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Daran das sie keine Schlechten Eltern sind sieht man doch oft

Sie "Entführen" ihren Sohn um ihm zu zeigen wie gefährlich es ist
Und Später kommen sie zurück als er ALLES VERBOCKT HAT

Und machen ihm klar das dass Spiel vorbei ist
Und das sie nun da bleiben 

Ich denke es gibt in DC KEINE besseren Eltern 
Ich stimme zu, dass man Anime nicht zu realistisch sehen sollte. Für diese Diskussion, werde ich mich jedoch etwas aus dem Fenster lehnen, denn diesen Gedanken habe ich auch schon öfters gehabt.

Nicht, dass sie die schrecklichsten Eltern sind, aber eben auch nicht die besten. Abgesehen von der bereits erwähnten Entführung, welche effektiv, aber etwas übertrieben war, gibt es ja noch mehr Momente in denen man mit Yusaku and Yukiko schon mal schimpfen möchte.

Denn es ist eine Sache von Leben und Tod. Und Shinichi kann, wie man durch den 'BO-Sinn' unter anderem sieht, sehr paranoid sein. Seine Eltern haben die Angewohnheit extravagante Maschen abzuziehen und Shinichi nichts davon zu erzählen. Es macht zwar Sinn so wenig Personen wie möglich Bescheid zu sagen, allerdings bedeutet das für Shinichi nur zusätzliche Sorgen, die er sich machen muss. Immerhin kann er dann nicht immer 100%ig sagen, ob es nun seine Eltern oder die BO ist!

Naja, hilfreich sind seine Eltern schon, aber ich wünschte mir, dass sie etwas mehr mit Shinichi reden würden. Es fühlt sich manchmal so an, als würde Yusaku alles wissen und Shinichi nur zur Lösung hinführen wollen. Was die BO angeht ist das zwar nicht der Fall, aber so sehr ich Yusaku und Yukiko liebe, ihr allwissendes Grinsen ist manchmal nervig. :D

Wieder sicher im Zimmer drin, ist es klar zu sehen, dass Shinichi's Eltern 90% für den Humor in der Serie zuständig waren und sich das erst in neueren Manga Bänden geändert hat. Nun sind sie eben zwischen Ernsthaftigkeit und Humor hin und hergerissen.

TL;DR Meiner Meinung nach sind sie weder die schlechtesten noch die besten Eltern, die man in Shinichi's Situation haben kann.
Ganz im Gegenteil, Yusaku und Yukiko sind die coolsten Eltern der Welt! Wenn es schreckliche Eltern gibt bzw. einen schrecklichen Vater, dann ist das ja wohl Kogoro. Kümmert sich nicht um Ran, säuft sich dauernd die Hucke voll, verwettet sein Geld, springt den schönen Frauen hinterher... Und macht dauernd Schulden. Dass Ran bei dem nicht schon längst die Flucht ergriffen hat, ist bemerkenswert.
Also ich finde auch nicht unbedingt, dass sie schlechte Eltern sind. Es hat ja auch etwas Gutes, wenn das Kind schon früh auf eigenen Beinen steht und sich nicht einnistet. Und ich bin mir sicher, wenn er Unterstützung brauchen würde, würden seine Eltern ohne zu zögern nach Japan reisen um ihrem Sohn zu helfen!
Bei der Frage darf man auch einfach nicht vergessen, dass Detektiv Conan nunmal ein Anime ist. Übertreibungen gehören gewissermaßen zum Konzept der Serie - man denke allein schon an die unzähligen Verfolgungsjagden, bei denen Conan mit dem Skateboard auf der Autobahn langfährt und über Autos springt... oder daran, dass die Polizei ständig ein Kind am Tatort rumlaufen lässt und irgendwelche Anweisungen von Conan befolgt. Von daher würde ich sagen, dass bei der vorgetäuschten Entführung durch Yukiko und Yusaku die Übertreibung auch als humoristisches Mittel verwendet wurde. Außerdem trägt die Tatsache, dass die beiden nicht ständig in Japan sind, zum Teil auch zur Storyentwicklung bei. Ansonsten hätte Shinichi z.B. keinen Grund gehabt, bei Ran und Kogoro einzuziehen.

Zu realistisch darf man an diese Sache einfach nicht rangehen. :) 
Schon mal daran gedacht, dass DC in Japan spielt und von einem Japaner geschrieben wird? Die haben eine andere Mentalität als wir Europäer. Bei denen könnte der Begriff "Familie" auch eine andere Bedeutung haben. ;)

Den Fall mit der Entführung musst du wirklich als eine Art Witz ansehen. ;) Seine Eltern wollten seine detektivischen Fähigkeiten testen, da er ja jetzt ein kleines Kind ist und nicht mehr über die volle Kraft eines Erwachsenen verfügt.

Das Conan die Hilfe seiner Eltern komplett ablehnt bezweifle ich. Seine Mutter stellt doch die Masken für die Verkleidungen her:

- Yukiko hat Conan als als "Ai Hairbara" verkleidet
- Yukiko hat Heiji Hattori als "Shinichi Kudo verkleidet
- Yukiko hat Shuichi Akai beigebracht, wie dieser sich als "Subaru Okiya" verkleiden kann und ist jedes Wochende aus den USA hergeflogen, evtl. macht sie das noch immer, sie wird nur im Manga/Anime nicht regelmäßig erwähnt => sie sieht dabei bestimmt auch regelmäßig ihren Sohn
- Yukiko hat ein mal Yusaku als "Subaru Okiya" verkleidet
- sie selber hat sich auch einmal als ihren Mann ausgegeben ;)

Fazit: Conan/Shinichi erhält sehr wohl Unterstützung von den Eltern. Das er die Hilfe mit Interpool ablehnt ist verständlich. Er ist ein Detektiv und will das alleine schaffen. Da DC im Laufe der Zeit immer mehr Charaktere bekommen hat, u.a. auch Vermouth, die perfekt in die Rolle einer anderen Person schlüpfen kann oder Bourbon als Narben-Akai verkleidet, finde ich es fair, dass Yukiko solche Masken für Conan und Shuichi herstellt. ;)
Seine Eltern könnten aber trotzdem mehr Auftritte im Manga bzw Anime haben. Das ist wirklich schade. In den Fillern tauchen sie meist gar nicht auf (lediglich 1 Auftritt?). Besonders schade finde ich, dass Yusaku so selten eine Rolle spielt. Yukiko taucht öfters auf. Eine mögliche Erklärung dafür:. Zu viele Köche verderben den Brei. Yusaku ist eben auch ein guter Detektiv und seine Fähigkeiten werden für den Leser meist besser dargestellt als die seines Sohnes. Conan/Shinichi braucht öfters die Hilfe seines Vaters um einen Fall zu lösen. Die Hauptperson des Manags/Animes ist nun mal nicht Yusaku Kudo, sondern Conan/Shinichi.
Selbst wenn sie ihn entführt haben, um ihm zu zeigen wie gefährlich es für ihn ist, finde ich das schrecklich übertrieben. Sie haben ja auch nicht wirklich versucht ihn zu überreden, mit nach Japan zu kommen.
Das ist einfach meine Meinung und ich will damit auch nicht sagen, dass ich Yukiko oder Yusaku hasse.
(OK Yusaku mag ich wirklich nicht besonders, aber ich weiß nicht einmal genau, woran das liegt...^^)
Yukiko ist eigentlich ziemlich cool (besonders wenn sie Auto fährt) und sie hilft Shinichi auch öfters. Ich finde nur einfach, dass die beiden keine besonders guten Eltern sind.
Na ja, seinen 13 Jahre alten Sohn allein n Japan leben zu lassen und in die USA zu gehen ist nicht umbedingt ein Musterbeispiel für elterliche Fürsorge, allerdings kann man es auch so sehen das sie ihm viel zutrauen
Die Entführung war zu Shinichis Erkenntnis, dass alles kein Spiel ist, und wenn er erwischt wird, dass wirklich alles aus ist.
Yukiko ist keine Rabenmutter, im Gegenteil. Sie hat sehr oft versucht Shinichi zu überreden nach Los Angeles mit zu kommen, doch Shinichi bleib lieber in Japan. Wegen Ran. Sie kümmert sich zwar nicht wie jede andere Mutter um ihren Sohn vor Ort, doch ich denke, das ist bei Shinichi nicht so nötig. Er kann auf sich selbst "aufpassen" (Die Tatsache, dass er geschrumpft ist, lassen wir mal vorweg ^^''''') und kommt alleine Zurecht. Alleine wohnen ist kein Drama, wenn man bedenkt, dass er alles Nötige von Yukiko und Yusaku bezahlt kriegt.

Und zu Yusaku kann ich nur sagen, dass er einer der besten Charaktere der Serie ist. Er gibt nicht an, er prahlt nicht mit seiner Arbeit und durch seine Erfahrungen als Detektiv, ist seine Scharfsinnigkeit sehr gut nachvollziehbar.
Er bietet seinem Sohn an, dass er den Fall an Interpol weiter gibt, doch Shinichi ist zu der Zeit felsenfest davon überzeugt, es selbst zu schaffen. Deswegen hat er abgelehnt.
Yusaku ist nicht weiter drauf eingegangen, denn wenn sich Shinichi etwas in den Kopf setzt, dann macht er es auch. Das hat Yusaku erkannt.
Zwischen dem ersten Satz und dem zweiten gibt es nämlich eine kurze Pause, in der die sich anstarren, was mein Argument festigt.

Yukiko und Yusaku sind um himmelswillen keine Rabeneltern. Auch wenn es für dich so rüber kommt, kann ich nur sagen, haben sie sich sehr gut um ihren Sohn gekümmert. Er ist nun in einem Alter, indem man alleine zurechtkommen muss. Sonst hätten sie ihn gar nicht erst allein gelassen.
Eigentlich mag ich Yukiko (Yusaku mag ich nicht, er ist so schrecklich arrogant und kann irgendwie alles besser als Shinichi) aber ich finde sie ist eine schreckliche Mutter.
Ich meine: Du kommst von irgendwo zurück nach Japan und findest heraus, dass dein Sohn (den du nettterweise in Japan zurückgelassen hast) von einer kriminellen Organisation geschrumpft worden ist. Was machst du? Ja, du entführst ihn, betäubst ihn mit Chloroform, jagst ihm einen riesen Schreck ein und beschießt ihn mit einer Spielzeugpistole! OK...
Dann: Yusaku: Ich hab einen Freund bei Interpol, der klärt den Fall.
Conan: Nein, das ist mein Fall!
Yusaku: Wenn du meinst...Komm Yukiko, machen wir eine Weltreise!
....
Was haltet ihr von Yukiko und Yusaku?